Wir machen Mehrwert-Lebensmittel

Bildschaffende Methoden zum Nachweis der Qualität

Unter Demeter-Richtlinien erzeugte Lebensmittel schmecken im Vergleich zu „nicht-Demeter-Lebensmitteln“ besser, sie sind sehr bekömmlich und qualitativ hochwertiger. Oberstes Ziel beim Anbau oder in der Tierhaltung ist es, den artspezifischen Charakter des Lebensmittels zu erzeugen und zu verbessern.
Dass sie Qualität von Demeter-Lebensmitteln besonders ist, geht sogar über rein analytisch-stoffliche Methoden hinaus: Sie ist nachweisbar mit vergleichenden bildschaffenden Methoden wie Steig-, Kristall- und Rundbildern. Sie können sichtbar machen, wie die innere Qualität und das Arttypische des Nahrungsmittels ist und welche besondere Reifequalität in einem Lebensmittel steckt.

Gemüse nur aus „samenfestem“ Saatgut

Verstärkt widmen sich Demeterlandwirte der Erhaltung und Züchtung samenfesten Saatgutes. „Samenfest“ bedeutet, dass die Pflanzen vermehrungsfähig sind, ohne ihre ursprünglichen Vorzüge (Geschmack, Aussehen, Größe, Backeigenschaften) in der zweiten Generation zu verlieren. Erst durch intensive Züchtung und Eingriff in die Natur der Pflanzen kam es zum Verlust der Samenfestigkeit, die den Züchtern Profit sichert.

Im Demeter-Anbau geht es also schon beim Samenkorn darum, die Gesetze der Natur zu respektieren. Uns ist es zum Beispiel ganz wichtig auch alte Sorten anzubauen und zu ihrem Erhalt beizutragen.
Im Bereich des Getreidesaatgutes waren die Züchter bereits so erfolgreich, dass für Demeterbetriebe nur samenfeste Sorten zugelassen sind. Im Bereich des Gemüse- und Obstanbaus sind keine Sorten zulässig, die durch sog. Protoplasten-oder Cytoplasten-Fusion gezüchtet wurden. Die Nachkommen dieser CMS-Sorten sind steril, die Methode ist eine Form der Gentechnik und wird deshalb von Demeter-Landwirten abgelehnt.

Für den Verbraucher werden so durch und durch natürliche Pflanzen erzeugt, die ihnen selbst als Lebensmittel dienen oder Nahrung für Tiere sind, deren Erzeugnisse verzehrt werden.

Verarbeitungsrichtlinien für Demeter-Produkte

Für Demeter-Produkte gelten strenge Verarbeitungsrichtlinien, die zum Beispiel auf unser Sauerkraut zutreffen. So müssen die Hersteller 100% Biozutaten verarbeiten (bei EG- Bio brauchen es nur 95% sein). Von 47 erlaubten Zusatzstoffen im EU-Biobereich sind für Demeterverarbeiter nur sieben, wenig bedenkliche zugelassen (in der konventionellen Lebensmittelverarbeitung sind es über 400!). Völlig verboten sind Nitritpökelsalz und gentechnisch veränderte Stoffe sowie „natürliche Aromen“ (da wird z.B. Himbeeraroma aus Holz gewonnen) Demeter-Verarbeiter dürfen nur Aromaextrakte aus der Frucht verwenden. In der Milchverarbeitung sind Ultrahocherhitzung und Homogenisierung ausgeschlossen.

Schon mal in unserem Hofladen eingekauft?

Dort haben wir neben unserem selbst angebauten Gemüse und Obst nämlich ein ganzes Sortiment an Naturkostwaren. Also alles, was das Herz an biologisch erzeugten Lebensmittel begehrt! Schau’n Sie doch mal rein!

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